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Ein Blick in die Zukunft: Rasieren wir uns im Laufe des 21. Jahrhundert mit einer Laserklinge?

Der Skarp Rasierer sieht nicht nur aus wie ein futuristisch stylisch gestalteter Systemrasierer, er soll auch die Barthaare nicht mit einer Klinge sondern mit einem Laser an der Hautoberfläche kappen. Der Name Skarp ist schwedisch und heißt wörtlich übersetzt: Scharf.

Skarp

Noch ist es ein Kickstarter Projekt und soll irgendwann mal den Rasierer – Markt der Zukunft revolutionieren. Eine Rasur mit einem traditionellen Rasierer hat immer noch ein paar Schwachstellen, wie beispielsweise Schnittwunden, Irritationen oder auch das nicht-erwischen aller Härchen. Genau aus diesem Grund hat sich ein Entwicklerteam zusammengesetzt und einen Rasierer kreiert, der, wie sie selbst sagen, dem 21.Jahrhundert entspricht.

Das Ganze erinnert eher an Star Wars mit seinen Laserschwertern. Denn das Besondere an diesem Rasierer ist, dass er die Haare scheinbar wegzaubert, denn sie werden mit Licht, einem sogenannten Laser geschnitten. Die Entwickler schreiben auf ihrer Kickstarterseite für den Skarp, dass sie versuchen wollten, mehrere Probleme gleichzeitig zu lösen. Noch steckt das ganze in der Entwicklung aber das zwischenzeitliche Ergebnis sieht vielversprechend aus. Vorteil ist, dass durch den Laserstrahl keine Kratzer oder Schnittwunden mehr entstehen können. Auch Hautirritationen oder Juckreize bleiben aus.

Skarp Rasierer

Die Idee des Entwicklerteams war, vor allem etwas für unsere Umwelt zu tun. Denn unser Müllberg wächst immer mehr, wird immer größer, allein in den USA werden jährlich über zwei Milliarden Rasierer und Rasierklingen weggeworfen. Die handelsüblichen Einweg- oder Wegwerf-Geräte produzieren somit unnötigen Müll. Dieses Problem würde mit dem Skarp wegfallen. Die Lebensdauer soll später bis zu 50.000 Stunden lang sein. Zusätzlich würde sich die Benutzung des Skarps auf den Wasserverbrauch auswirken und sich dadurch doppelt positiv auf die Umwelt auswirken.

Auch kann der Skarp mit seinem eingebauten Laser viel näher an der Haut rasieren, was so zu einem weicheren und besseren Ergebnis führt. Im Skarp steckt eine ganz ausgefeite Technik: Das Ganze funktioniert nur dank der Entdeckung des Chromophors, das sich in jedem Menschenhaar befindet. Das Chromophor absorbiert nur eine bestimmte Wellenlänge von Licht und genau diese Wellenlänge produziert der Skarp mit seinem Laser. So wird ermöglicht, durch das Haar zu schneiden und es nicht einfach wegzubrennen.

Im Video kann man sehen, wie eine Rasur mit dem Skarp aussieht. Wie gesagt alles steckt noch in der Entwicklung und vielleicht können wir den Skarp ja schon bald kaufen.

Quelle: kickstarter

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